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Ausreden gibt es immer. Chancen nicht.

Schlagwort: Möglichkeiten

„Kann ich, kann ich nicht, kann ich, kann ich nicht…“ – Vom Umgang mit Stärken und Schwächen

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35 Bücher, unzählige Tools für Beratung und Coaching sowie jede Menge praxisnahe Blog-Artikel – bislang konnte man den Eindruck gewinnen, es gäbe nichts, was Svenja Hofert als eine der besten Coaches Deutschlands nicht schon gemacht hätte.

Falsch gedacht – denn Svenja Hofert ruft nun unter dem Hashtag #wassindstaerken zu ihrer ersten Blog-Parade auf.

In diesem Sinne – auf geht’s!

 

„Keiner kann alles – aber niemand kann nichts!“ Diese Aussage ist uralt, hat aber nichts von Ihrer Richtigkeit eingebüßt. Sich seiner Stärken und Schwächen bewusst zu sein, hilft Ihnen, genauer zu erkennen, welche Bereiche Ihre „Schokoladenseiten“ sind und welche nicht.

 

Moment: Stärken und Schwächen?

 

Nein: Stärken Sie Ihre Stärken!

 

Ihre Arbeits- und Lebenszeit ist zu kurz, um mit mühseliger, harter Arbeit aus Ihren Schwächen im Idealfall nur durchschnittliche Stärken zu machen.

Warum?

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95-4-1, 80/20, 30% – Mathematik für Job-Suchende

Pixapopz / pixabay.com

Wenn es in der Schule etwas gab, wo meine Leistungen noch schlechter waren als bei den Bundesjugendspielen, dann war es das Fach Mathematik. Ich bin der Referendarin, bei der ich damals in der 12. Klasse Unterricht hatte, noch heute dankbar, dass ich genügend Punkte hatte, um Mathe abzuwählen – sonst wäre es wohl Essig gewesen mit meinem Abitur…

Aber heute soll es nicht um Kurvendiskussionen oder Algebra gehen – sondern um Zahlen und Prozentwerte, die für die Job-Suche wichtig sind.

95-4-1

Aus vielen Gesprächen mit Personalern und der Praxis als Job-Coach weiß ich, dass es bei der Form der Bewerbung eklatante Unterschiede gibt.

Jeder von uns hat etwas, das ich einen „Komfortkanal“ nenne – eine Form, sich bei Firmen und Unternehmen zu bewerben.

Egal ob Initiativbewerbung oder Reaktion auf ein veröffentlichtes Stellenangebot: Von 100 Bewerbern senden ca. 95 ihre Unterlagen direkt schriftlich zu, sei es per Mail, per Formular oder im Briefumschlag.

Ca. 4 von 100 Bewerbern nehmen vorab telefonisch Kontakt mit dem Unternehmen auf, um etwaige Fragen zu klären oder den Namen des zuständigen Personalers zu recherchieren.

Und der letzte verbliebene Bewerber sucht den direkten persönlichen Kontakt vor Ort.

Versetzen Sie sich doch bitte einmal in die Rolle des Personalers, vor dem 100 Bewerbungsmappen liegen.

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„I just called to say I want the job…“ – Ein Plädoyer für die telefonische Bewerbung

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Welche Erfolg versprechenden Möglichkeiten gibt es eigentlich, um sich zu bewerben? Logo, der Klassiker: Die schriftliche Bewerbung. Aber wir sind ja digital: XING. LinkedIn. Oder auch mit einer viralen Mixed-Kampagne aus Blog, Twitter und YouTube. Nicht so der Online-Typ? Dann bleiben natürlich auch noch Karriere- und Fach-Messen. Oder per Telefon… Moment mal: Telefon? Schon komisch, aber wenn’s um den direkten Draht zu den Entscheidern geht, dann werden viele Helden der Schrift plötzlich blass um die Nase. Und schon kommen die ersten Einwände…

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“Vielleicht hätten Sie jemanden fragen sollen, der…” – Jobsuche 1.0

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Das WWW feiert in diesen Tagen seinen 25. – happy birthday!
meinestadt.de, XING, Jobbörse der Agentur für Arbeit, LinkedIn, kimeta – 2014 ist es für uns selbstverständlich, dass die Job-Suche (reaktiv wie initiativ) vor allem online stattfindet. Vor 15 Jahren führte einen der Weg noch frühmorgens zur Bahnhofsbuchhandlung, um dort für teuer Mark und Pfennig mehrere regionale und überregionale Zeitungsausgaben zu kaufen und mit dem Textmarker bewaffnet den Stellenteil zu durchforsten.

Der Nachteil der Jobsuche 2.0 besteht darin, dass eine Vielzahl von Job-Suchenden klassische Bewerbungskanäle auslässt, weil sie sie sprichwörtlich “nicht mehr auf dem Schirm” haben.

 

Kennen Sie eigentlich noch diesen herrlichen Spot?

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